Katalonien & Barcelona

Mittwoch, 2. März 2011 | Autor:


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GironaMehr Bilder in der Bildergalerie!

Eine Woche mit dem Mietwagen durch das spanische Catalunya und Freunde in Barcelona besuchen, ja das klingt nach einer tollen Idee und das war es auch! Angefangen hatte alles mit Ryanair Flügen für 3€, es blieb nicht viel Zeit zum buchen und so haben Matthias, Dennis (konnte leider nicht mit) und ich einfach spontan zugeschlagen und unsere Flüge für letztendlich 11€ pro Flug gebucht. Hinzu kam noch ein Mietwagen für 5€ pro Tag (pro Person inkl. Vollkasko ohne Selbstbeteiligung.) und Übernachtet haben wir bei Freunden woraus ein sehr günstiger Urlaub folgt. Wir waren einen Tag in Girona, drei Tage haben wir Ausflüge und Wanderungen an Küste und in den Bergen unternommen und zwei Tage waren wir in Barcelona! Ingesamt eine landschaftlich und kulturell sehr abwechslungsreiche Tour! Mehr mehr wissen will liest weiter oder guckt sich die Bilder an!

Wir hatten größtenteils Sonnenschein und bis zu 18°C im Schatten, was doch sehr angenehm im Vergleich zu dem am Abreisetag vorherrschenden -2°C und Schneefall war. Der Ryanair-Flughafen “Barcelona” ist noch ca. 100 km von Barcelona entfernt, das macht aber nix denn die naheliegende Stadt Girona ist sowieso viel schöner, naja schöner ist schwer zu sagen, viel kleiner und ganz anderst :)

Die ersten beiden Tage haben wir in dem schönen Girona übernachtet, welches sich vorallem durch die schöne Altstadt und jedem Menge kleine enge Gassen auszeichnet. Hier kann man wirkich Stundenlang quer durchlaufen und eine geheimnisvolle Gasse nach der anderen entdecken. Über der Stadt tront die mächtige Kathedrale Santa Maria, an welcher von dem 13. bis 17.  Jahundert gearbeitet wurde. Der Fluss Onyar fließt mitten durch die Stadt und kann über eine der vielen Brücken überquert werden. Hoch über der Stadt ragt die alte Stadtmauer von welcher man einen sehr schönen Blick über die ganze Stadt und auf die Universität hat. Abends haben wir mit unserer katalonischen Freundin Marina noch ein Bierchen in einer schönen Bar getrunken.

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zum Cap de Creus, dem östlichsten Punkt Spaniens. Die Landschaft ist von vielen rauen Felsen geprägt und das Wetter war sehr stürmisch aber gerade das hat die Wildnis der dortigen Landschaft unterstrichen. Hier findet man auch den schönen Küstenort Cadaques. Der Künstler Salvador Dali verbrachte teile seiner Kindheit in diesem Ort und später wohnte er 20 Jahre in dem kleinen Fischerort Portlligat, welchen wir nutzen um ein paar Steine über das Meer fliegen zu lassen. :)

Den dritten Tag nutzen wir um an der Costa Brava entlang nach Barcelona zu fahren. Sehr schön ist die Strecke von Sant Feliu de Guixols bis Tossa de Mar, also alles oberhalb der touristisch verseuchten Costa Brave ;) wobei zu dieser Jahreszeit sowieso nicht viel an der Costa Brava los war :) Wir haben eine kleine Wanderung zu einer verstecken Bucht unternommen, welche sicherlich auch im Sommer relativ touristenfrei ist :) Immer wieder toll wohin einen so ein Geocache führen kann… Am Abend sind wir dann bei Sabine in Barcelona angekommen, haben unser Auto etwas außerhalb kostenlos abgestellt und haben es uns in Sabines sehr schönen Dachgeschosswohnung im Herzen Barcelonas gemütlich gemacht. Die nächsten 2 Tage folgte ein Powersightseeing in Barcelona und ein schöner und sehr langer Abend mit Sabines Freunden.

Samstag war auch schon unser letzter Tag, welchen wir nutzen um noch eine sehr schöne Wanderung auf den Montserrat (der gesägte Berg)  zu unternehmen. Auf 700 Metern höhe liegt das in den Bergen eingeschlossene Benidektinerkloster Santa Maria de Montserrat. Von dor machten wir uns auf den Weg zum 1236 Meter hohen Gipfel und hatten dabei sehr nette Gesellschaft von 2 Schwedinnen und einer Amerikanerin. Ein kleiner Weg durch verwunschene Wälder führt hoch zum Gipfel. Als wir starteten waren wir unterhalb der Wolken, auf dem Weg mittendrin, auf dem Gipfel darüber! Das Naturschauspiel der wechselnden Wolken und wie diese sich ihren Weg über die Spitze des Berges bahnten war atemberaubend! Ein perfekter Abschluss für den pefekten Kurztrip!

Aber am besten Überzeugt ihr euch selbst in der Bildergalerie!

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Irland – Bilder

Montag, 29. März 2010 | Autor:


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Irland Bilder

More pictures in the Ireland Picture Gallery!
Mehr Bilder in der Irland Bildergalerie!

Im März diesen Jahres bin ich zusammen mit Andy in Irland wandern gewesen. Die Bilder zu unserer kurzen Irland Tour sind jetzt in der Bildergalerie “2010 Irland” online! Mit Ryanair sind wir günstig nach Kerry geflogen und haben über billiger-mietwagen.de einen echt günstigen Mietwagen für 6 Tage gehabt. Ein Auto ist auch echt praktisch, ohne wäre unsere Tour echt kompliziert gewesen.

Übernachtet haben wir bis auf die letzte Nacht im Zelt und gekocht haben wir immer auf unserem Multi-Fuel Campingkocher. Damit war der Urlaub insgesamt recht günstig.

Wir haben zwei längere Wanderungen gemacht, einen 600km Roadtrip die Küste rauf, ein wenig Sightseeing gemacht und haben am St. Patricks Day das ein oder andere Bierchen getrunken. Die Bilder zum Urlaub gibt es in meiner Bildergalerie! Die nächsten Tage kommen noch weitere Blog Einträge mit Einzelheiten unserer Touren!

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5 Tage Tokio

Dienstag, 22. Dezember 2009 | Autor:


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Menschen - Mehr Bilder in der Tokio Bildergalerie.

Viele Menschen

Mehr Bilder in der Tokio Bildergalerie.

Tokio hat viel zu bieten! Unter anderem viele Menschen, beeindruckende Architektur, mystische Tempel und eine fremde sowie komplett verschiedene Kultur.

Mit 8 Millionen Einwohnern in Tokio und 35 Millionen in der Metropolregion Tokio ist Tokio doch recht groß… Wir haben Tokio in den letzten Tagen unsicher gemacht. Mit der U-Bahn und zu Fuß haben wir viele Stadtteile Tokios erkundet. Tokio hat viele interessante Stadtteile und jeder Stadtteil hat seinen eigenen Stil.

So findet man in dem Stadtteil “Shibuya” die neusten Modetrends und viele junge Leute die alle Arten von Modetrends auch völlig ausleben. Hier bekommt man viele, sagen wir interessant, geleidete Menschen zu sehen. Oder der zentrale Stadteil “Marunouchi” in welchem sich der Kaiserpalast befindet. Im Stadtviertel “Asakusa” ist die Zeit still gestanden und vieles erinnert an die Zeit als Tokio noch Edo genannt wurde. Hier findet man auch den traditionellen Sensoji Tempel. In Shinjuku kann man in den 45. Stock des Tokyo Metropolitan Goverment Building hoch fahren und kann kostenlos eine traumhafte Aussicht auf die Stadt und den 3767 Meter hohen Mount Fuji genießen. Die Nachtszene haben wir in Roppongi unsicher gemacht und vom Hafen in Odaiba hat man eine tolle Aussicht auf die Skyline Tokios sowie auf die Rainbow Bridge. In dem Stadtviertel “Akihabara” kann man in dem Bezirk Electric Town die neusten technischen Errungenschaften bewundern. Hier findet man einfach alles, ob sinnvoll oder nicht. Wenn ihr hier hingeht könnt ihr euch auf eine absolute Reizüberflutung einstellen… Cartier und Louis Vuitton sind in dem noblen Stadtteil Ginza zu Hause.

Das war nur ein kurzer Überblick über ein paar der Highlights die wir in Tokio erkunden konnten. Tokio ist eine große Stadt, man braucht sicher Jahre um diese zu erkunden aber wir haben allein in 5 Tage jede Menge erlebt und gesehen!

Die Menschen waren alle sehr nett. Das kommunizieren fällt nur manchmal etwas schwer… Nicht jeder kann Englisch und viele Schilder sind halt eben nur in japanischen Schriftzeit. Aber in Tokio kommt man eigentlich sehr gut zu recht. Vorallem das U-Bahn System ist ganz gut nachdem man einmal durchgeblickt hat… :-) Wir durften uns hier in Tokio auch schon ein wenig temperaturmäßig umgewöhnen. Anstatt 34 Grad ist es nur noch 5 Grad… Morgen, am 23. Dezember, geht es um 13 Uhr von Tokio nach Deutschland wo wir um 17.45 Uhr ankommen. Allerdings liegen 12 Stunden Flugzeit dazwischen. :-)

Dies ist erstmal der letzte Eintrag meiner Reise nach meinem Auslandssemester… Morgen bin ich wieder zu Hause :-) Vor Weihnachten wird nicht mehr gebloggt. Deswegen wünsch ich euch jetzt schon mal allen ein frohes Fest! Hab mich sehr über eure netten Kommentare und E-Mails gefreut während ich weg war! Bis bald! ;-)

Wenn ihr auf “weiter” klickt kommt ihr zu den Tokio Bildern!

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Coromandel Halbinsel

Freitag, 18. Dezember 2009 | Autor:


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Coromandel Halbinsel

Coromandel Halbinsel

Unser letztes Ziel in Neuseeland ist die Halbinsel Coromandel. Die Coromandel Peninsula ist ein Paradies aus Regenwäldern, grünen Wiesen und schönen Stränden. Die Coromandel Halbinsel hat uns sehr gut gefallen und unserer Meinung ein “Muss” auf der Nordinsel.

Zuerst machten wir uns auf zu den “Hot Water Beaches“. Dort kann man am Strand sitzen ein Loch buddeln und aus diesem kommt dann warmes bis heißes Wasser. Am besten macht man das nahe des Meeres denn dann vermischt sich das kalte Wasser der Wellen mit dem warmen Wasser des Untergrundes. Soll sehr schön sein, wir haben die Touristenhorden gesehen und sind wieder umgedreht. ;-)

Dafür sind wir dann zur Cathedral Cove gefahren. Dies ist eine große Höhle am Strand durch die man hindurchgehen kann. Unter anderem startet dort auch der Film “Die Chroniken von Narnia”. War auch ganz nett und noch waren nicht zu viele Leute da. Leider war das Wetter nicht das beste.

Dafür hatten wir umso besseres Wetter am nächsten Tag. Dort befanden wir uns ganz im Norden der Coromandel Halbinsel. An Fletchers Bay, unserem bisher schönsten Campingplatz. Von dort startet eine sehr schöne 7 stündige Wanderung, der Coromandel Walkway, entlang der Nordküste der Coromandel Halbinsel. Diese Wanderung kann ich sehr empfehlen. Auch wenn diese nicht so anspruchsvoll wie unsere Bergtouren war, war es eine unserer schönsten. Sehr abwechslungsreich uns sehr grün! Es geht vorbei an der Küste, über Hügel, an weiten Grasländern (natürlich mit jeder Menge Schafe) vorbei und durch tolle Wälder. Am besten geht wann den “Coromandel Walkway” in die eine Richtung und den steileren “Mountainbike Trail” zurück. Dann verbindet man die Küstenwanderung mit spektakulären Aussichten von 540 Meter Höhe über den nördlichen Teil der Coromandel Halbinsel.

Nach der Coromandel Halbinsel fahren wir nur noch nach Auckland um dort unseren Flieger zu bekommen! Australien wir kommen! (Wenn ihr das lest bin ich wahrscheinlich schon auf dem Weg nach Tokyo… Die Beiträge kommen leider etwas Zeitversetzt :-)

Hier noch ein paar unserer Bilder von der Coromandel Halbinsel.

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Fahrt in den Norden Neuseelands

Donnerstag, 17. Dezember 2009 | Autor:


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Fahrt in den Norden

Fahrt in den Norden

Nach dem Tongariro Crossing geht es weiter in den Norden der Nordinsel. Wir machen uns auf den Weg zu der Coromandel Halbinsel. Aber auf dem Weg dorthin halten wir noch in Neuseelands Zentrum warmer Quellen, die Stadt Rotorua.

In Rotorua machen wir einen Spaziergang durch den Kuirau Park welcher kostenlos ist und die Möglichkeit bietet sich dampfende Teiche, Schwefelbecken, kochendes Wasser und blubbernden Matsch anzugucken. Geysiere sind hier leider nicht zu finden, dafür muss man in einen der umliegenden kostenpflichtigen “Thermal Areas” gehen. Das haben wir uns gespart. :-)

Am gleichen Tag ging es noch weiter zu den 153 Meter hohen Wasserfall in einem Forest Park. Ein 90 Minuten langer Wanderweg durch einen schönen Wald führt rauf zu den Wasserfällen. Dieser Wanderweg erinnert ein bisschen an einen verzauberten MärchenRegenwald… Wirklich schön.

Am Abend übernachten wir schon auf einer Campsite auf der Coromandel Halbinsel.

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Christchurch und Umgebung

Montag, 14. Dezember 2009 | Autor:


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Halbinsel nahe Christchurch

Halbinsel nahe Christchurch

Vom Süden der Südinsel geht es wieder weiter, in Richtung Norden, nach Christchurch. Dort holen wir Kitty, eine thaiwanesische Freundin welche wir in Australien kennengelernt haben, ab. Ab jetzt werden wir zu dritt weiterreisen. Ausserdem holen wir auch unseren kostenlosen Mietwagen ab. Wieso kostenos? Naja wir “relocaten” diesen fuer die Mietwagenfirma von Christchurch nach Auckland. Dafuer haben wir 8 Tage Zeit und wir bekommen sogar die Fähre bezahlt. Und es ist ein Van mit 8 Sitzen, also jede Menge Platz für uns drei. Praktisch oder? ;-)

Wir verbringen noch einen Tag in der Umgebung rund um Christchurch. Hier gibt es die “Banks Peninsula” welche eine Halbinsel ist die urspruenglich durch zwei Vulkane geformt wurde. Jetzt ist dies eine sehr grüne Hügellandschaft umgeben vom Meer.Über die Summit Road kann man auf den jetzt gruenen Kraterrand fahren und gelangt somit in die Stadt “Akaroa”. Dies ist die Stadt in der die ersten Franzoesischen Siedler einst landeten. Die ganze Stadt ist bekannt fuer ihr franzoesisches Flair und befindet sich am Meer am inneren Rande des ehemaligen Kraters.

Am nächsten Tag machen wir uns auf den zur Nordinsel. Vor uns liegt eine 10 Stuendige Autofahrt und eine 3 stündigen Fährfahrt. Das wird ein langer Tag aber das wird sich auch gelohnt haben…

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Neuseeland Bilder – Update

Sonntag, 13. Dezember 2009 | Autor:


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Bilderupdate

Bilderupdate

Es gibt neue Bilder aus Neuseeland! Ich habe die Bilder den jeweiligen Beiträgen hinzugefügt und auch der Neuseeland Bildergalerie!

Es sind schöne Bilder unserer Fahrt in den Süden und des Aufstiegs zum “Avalanche Peak” dabei. (Avalanche Peak heißt übrigens Lawinen Gipfel.)

Viel Spaß beim Bilder gucken! Die Galerie findet ihr in der linken Navigationsleiste bei den Bildergalerien oder ihr klickt einfach hier auf Bildergalerie Neuseeland.

Die nächsten 4 Tage gibt es automatisch mindestens 3 Blog Einträge! Vor Weihnachten folgen bestimmt noch 3 oder mehr weitere Einträge… Also bald gibt es jede Menge zu lesen und zu gucken ;-)

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Arthurs Pass – Avalanche Peak Track

Mittwoch, 9. Dezember 2009 | Autor:


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Aussicht von Avalanche Peak

Unsere Fahrt ging Richtung Norden zum kleinen Ort Arthurs Pass. Dies ist, mit 924 Metern Hoehe, der hoechstgelegenste Ort Neuseelands. Allerdings wohnen hier auch nur 62 Menschen. Der Ort wird von dem Arthurs Pass National Park umgeben. Hier gibt es viele gute Wanderungen.

Wir haben uns fuer den Daywalk zum Avalanche Peak entschieden. Es ging hoch bis auf 1833 Meter. Wir hatten wieder Glueck mit dem Wetter und hatten tolle Aussichten auf die umgebenen Berge (zB Mt. Rolleston mit 2275m), Gletscher und Taeler. Auf unserem Weg zum Gipfel begleiteten uns stetig Kea Papageien. Diese waren so freundlich ganz toll vor der Kamera zu posieren. ;-)

Hoffentlich kann ich hier auch bald ein paar Bilder hochladen. Also zwischendurch mal gucken obs hier ein Update gibt. ;-)

Update Bilder: Auf “weiter” klicken!

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Milford Sound & The Catlins

Dienstag, 8. Dezember 2009 | Autor:


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widecatlins

Mit unserem Mietwagen geht es von Queenstown, welches im Westen der Suedinsel liegt, weiter Richtung Sueden. Auf dem Weg fahren wir zum Milford Sound welcher der bekannteste der vielen Fjorde der Suedinsel ist. Die Fahrt dorthin allein ist schon spektakulaer, ueber enge Strassen, vorbei an Bergen und steilen Felswaenden geht es zum Anfang des Fjordes. Die Landschaft hier ist sehr schoen und der Beginn des Fjordes allein ist schon sehr beeindruckend. Leider haben wir nicht viel Zeit. Wir campen eine Nacht in der Naehe des Fjordes und fahren am Tag darauf auch weiter Richtung Sueden.

Dort gucken wir uns “The Catlins” an. Die Catlins verbinden gruenes Farmland und urspruengliche Waelder mit rauen Felskuesten. Wir folgten einer kleinen teilweise unbefestigten Strasse an der Suedkueste der Suedinsel Neuseelands entlang. Auf unserem Weg stoppten wir an einem schoenen kleinen Leuchtturm und sahen dort auch einen Seeloewen am Strand! Weiter gehts zum suedlichsten Punkt ganz Neuseelands! Von hier waren es noch 4803km bis zum Suedpol. :-) Die Catlins sind eine echt schoene Region auch wenn wir nicht genug Zeit hatten und das Wetter nicht das beste war. Wir uebernachten an einem toll gelegenen Campingplatz und werden uns am naechsten morgen auf in den Norden machen.

Hoffentlich kann ich hier auch bald ein paar Bilder hochladen. Also zwischendurch mal gucken obs hier ein Update gibt. ;-)

Update Bilder: Auf “weiter” klicken!

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Der Rees Dart Track begann duester…

Dienstag, 1. Dezember 2009 | Autor:


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So schoen war das Wetter nicht jeden Tag...

So schoen war das Wetter nicht jeden Tag...

Mehr Bilder findet ihr auf der neuen Neuseeland Foto-Seite.

Tag 1 unserer 5 taegigen Trekking Tour: Heute liegen 30km, ca. 8 Stunden, mit schwerem Backpack vor uns und wir werden schlechtes Wetter haben… Noch ist es nur bewoelkt und wir starten guter Dinge unsere 5 taegige Wanderung. Nach wenigen Metern erwartet uns bereits eins von vielen River Crossings. Noch reicht das Wasser nur ueber die Knoechel. Wir beschreiten unseren Weg duch das schoene Rees Valley. Ein tuerkiser Fluss, der Rees River, begleitet uns. Noch ist es trocken. Nach dem ersten River Crossing bleiben wir auch noch trcoken. Spaeter setzt Regen ein und die River Crossings werden etwas schwieriger. Wir sind nicht mehr ganz trocken. Als der Regen staerker wird begeben wir uns ab unter die Baeume und und packen die ganze Regenmontur aus. Wir sind nass und hoffen nicht nasser zu werden… Der Regen wird staerker. Der Wind wird staerker. Die Sicht wird schlechter. Es stuermt. Wir werden nass. Wir kommen an unserem ersten Etappenziel der 25 Mile Hut an. Dort wollen wir Mittag machen leider ist von der Huette nichts zu sehen also suchen wir unter ein paar Felsen Zuflucht. Wir sind relativ nass und haben weniger als ein drittel der Strecke hinter uns. Nach kurzer Pause und einer Staerkung geht es weiter. Aber das naechste River Crossing ist schon ein wnig extremer. Da Wasser reicht uns bis unter die Knie und die Stroemung ist staerker. Augen auf und durch. Wir haben zwar Gamaschen an aber diese halten nicht bis zur anderen Fluss seite durch. Jetzt sind die Fuesse nass aber das gehoert dazu. Beim River Crossing geht es nicht darum die Fuesse trocken zu behalten es geht darum nicht zu ertrinken… Sochen und Schuhe auswringen und weiter.

Die naechsten 6 Stunden kaempfen wir uns durch heftigen Regen der uns unbarmherzig ins Gesicht peitschte. So ungemuetlich es auch war und so sehr man sich auch ins warme Wohzimmer nach Hause wuenschte so grossartig war auch das Gefuehl in Mitten der natur zu sein und diesm mehr denn je wahrzunehmen. Wir waren allein auf diesem Track und man spuerte die Kraft der Elemente mit jedem Schritt. Manchen Schritt taten wir zweimal da der Wind so stark wehte. Die Strecke verlief durch ein Moor in dem wir auch ein oder zweimal den Weg aus den Augen verloren, diesen aber immerwieder wiederfanden.

Der Tag wurde spaeter und wir machten uns ein wenig Sorgen die rettende Huette noch vor Nachteinbruch zu erreichen. Ausserdem lagen noch mehrere Gebirgsfluesse vor uns welche aufgrund des anhaltenden Regens zu steigen drohten und wir nicht wussten wir hoch diese sein werden. Als wir die Gebirgsfluesse erreichten war deren Stroemung auch stark und es dauerte etwas laenger diese zu ueberqueren aber es war moeglich, wenn auch mit nassen Fuessen… Aber das waren diese ja eh schon. Nach etwas ueber 9 Stunden sahen wir dann die rettende Huette in der Ferne. Ihr glaubt garnicht was fuer ein tolles Gefuehl es sein kann nach solch einer Tour eine Huette zu erblicken! Ein tolles Gefuehl! Das zeigt einem das eine einfaches Dach ueber dem Kopf, eine warme Mahlzeit, ein Platz zum Schlafen und vieleicht noch ein Ofen alles ist was man braucht um gluecklich zu sein. Wir waren gluecklich, sehr sogar!

Mit beschleunigtem Schritt erreichten wir bald die Huette. Ofen an, Klamotten gewechselt und Essen gekocht! Das war ein echtes Abenteuer und ein tolles Erlebnis! Wegen des schlechten Wetters gibt es vom ersten Tag nicht ganz so viele Bilder.

Vor uns lagen noch weitere 4 Tag an denen wir aber mehr Glueck mit dem Wetter hatten. 2 Tage blauer Himmel und zwei Tage ein wenig grau aber kaum Regen. Die Tour war echt klasse! Am dritten Tag haben wir einen Tagestrip zum Cascade Saddle gemacht von welchem wir eine traumhafte Aussicht hatten. Dort durften wir mehrere Gletscher bewundern und sind auch durch jede Menge Schnee gestapft!

Viel Spass beim Fotos gucken welche ihr auf der Neuseeland Foto Seite findet!

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Neuseeland – Die ersten 2 Tage

Mittwoch, 25. November 2009 | Autor:


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Wir, Thomas und ich, sind gestern in Neuseeland angekommen. Aurelien hat uns leider verlassen da er sich morgen auf den Weg zurueck nach Frankreich macht! Nach einer tollen Zeit zusammen in Tasmanien beginnt jetzt ein neuer Abschnitt unserer Reise. Thomas und ich haben unser High-Tech Camping Equipment bekommen und werden jetzt durch die hohen Gebirge der Suedinsel Neuseelands wandern. Hier sind die Berge schon ein wenig hoeher als in Tasmanien. Der hoechste, Mount Cook, ist 3754m hoch. Am Donnerstag werden wir eine 5 Tagestour beginnen. Wir werden den Dart Reese Track erwandern. Danach werden wir noch einen Abstecher zum Cascade Saddle machen und am Ende noch eine 3-4 Tagestour zur French Ridge Hut machen. Der Zeit befinden wir uns in Queenstown und bereiten unsere Wanderungen vor. Wuenscht uns gutes Wetter.. ;-) Gerade ist es etwas wechselhaft. Aber wie sagt man es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte / falsche Ausruestung. Und wir haben ziemlich gute Klamotten ;-) Ach das Auto das ihr auf den Fotos seht haben wir uebrigens kostenlos… Aber dazu spaeter mehr :-)

Leider hab ich nur noch 5 Minuten Zeit und muss zum Ende kommen… Wenn wir in 10 Tagen oder so wieder da sind werde ich mehr berichten… Hier noch die ersten Fotos aus Neuseeland!

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Bilder vom Overland Track

Montag, 23. November 2009 | Autor:


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Fotos des Overland Tracks

Fotos des Overland Tracks

More Picturs of the Overland Track

Ich habe eine Fotoseite fuer meine Bilder vom Overland Track in Tasmanien eingerichtet. Es sind viele tolle Bilder auf unser 8 tägigen Trekking Tour auf dem Overland Track entstanden. Viel Spass beim gucken der Overland Track Fotos:

Hier gehts zu den Overland Track Fotos. (Ihr koennt auch den Link zur Bildergalerie in der rechten Navigationsleiste benutzen.

Blume auf dem Overland Track

Blume auf dem Overland Track

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8-Tage Trekking – Overland Track

Samstag, 21. November 2009 | Autor:


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Update: Jetzt gibts die Bilder auch in hoher Qualitaet auf meiner Seite in der Overland Track Bildergalerie.

Heute sind wir vom Overland Track heil zurueckgekommen! Die letzten 8 Tage sind wir mit schwerem Gepaeck durch die tiefe Wildnis Tasmaniens gewandert. Vorbei an hohen Gipfeln, grossen Seen, dichten Regenwaeldern und wunderschoenen Landschaften. Insgesamt haben wir ca. 130km zurueckgelegt und 5 Gipfel (alle um die 1500 Meter hoch) bestiegen. Darunter befand sich auch der hoechste Berg Tasmaniens, Mt. Ossa mit 1617m Hoehe.

Die Landschaft Tasmaniens befand sich dabei stetig im Wandel. Teilweise hatte man das Gefuehl sich einer afrikanischen Steppe zu befinden, spaeter befand man sich ploetzlich im einem patagonischen Regenwald und am Ende des Tages befand man sich in einer eher steinigen und alpinen Region.

Ja wir durften sogar Schnee hier in Tasmanien erleben. Also gibt es in Australien sogar Orte an denen es Schnee im australischen Sommer gibt. Waer haette das Gedacht!

Unterwegs ist uns auch alles moegliche an Getier ueber den Weg gelaufen. So durften wir an einem Tag mit insgesamt 5 Tigersnakes Bekanntschaft machen. Das gute am Overland Track ist das man sich nicht merken muss welche Schlangen giftig sind da alle Schlangen giftig sind :-) Wir haben aber auch nettere Tiere gesehen wie einen Wombat, Echidna, Wallbies und Kangaroos.

Am Anfang war der Rucksack mit dem Essen fuer 10 Tage (wir planten urspruenglich mehr) doch recht schwer aber nach den ersten Tagen wurde es leichter und man gewoehnte sich mehr und mehr an das Rucksack tragen. Der Overland Track hat eine Hauptroute auf der man mit dem grossen Rucksack hauptsaechlich von Huette zu Huette wandert und die Strecke zuruecklegt. Von der Hauptroute aus starten viele Sidetracks ab zu den Gipfeln, Seen und Wasserfaellen. Fuer die Sidetracks laesst man seinen Rucksack aber da und wandert nur mit leichten Gepaeck. Die Gipfelbesteigungen waeren mit schwerem Rucksack auch nur sehr schwer zu meistern da diese erfordern das man ein wenig klettert. Manchmal ging es schon sehr steil bergauf. Hoehenangst ist da eher fehl am Platz :-) Dafuer wird man am Ende aber auch mit einer traumhaften Aussicht belohnt! Wir hatten auch jede Menge Glueck mit dem Wetter. Wir hatten nur einen Nachmittag schlechtes Wetter und sonst meist Sonnenschein. Das ist sehr untypisch fuer den Overland Track welcher eigentlich eher fuer jede Menge Regen bekannt ist. Das schlechte Wetter war aber auch irgendwie passend da uns ein Regen/Schnee Sturm genau dann erwischte als wir dabei waren den hoechsten Berg Tasmaniens zu erklimmen. Hat aber alles gut geklappt und das ganze noch etwas abenteuerlicher gestaltet!

Ein ausfuehrlicher Bericht ueber den Overland Track folgt wahrscheinlich wenn ich wieder da bin, mehr Zeit habe und einen eigenen Computer. Die Moeglichkeiten hier im Internetcafe sind doch ein wenig eingeschraenkt! Wir bleiben noch bis zum 24. November hier in Tasmanien und danach geht es ab nach Neuseeland!

Bilder gibt es hoffentlich die Tage. Hab hier leider keine Moeglichkeit die hochzuladen!

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Eine Reise…

Dienstag, 10. November 2009 | Autor:


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…von tausend Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt. (Lao-tse, 4. Jahundert vor Christus)

Out Of The Door - Eine Reise beginnt...

Out Of The Door - Eine Reise beginnt...

Am Donnerstag begeben wir uns auf unser großes Abenteuer. Wir sind Thomas, Aurelion (Franzose) und ich.  Zuerst werden wir uns auf den legendären “Overland Track” in Tasmanien begeben. Dies ist ein Trail der uns ca. 10 Tage durch die atemberaubende Wildnis Tasmaniens führen wird. Von den Craddle Mountains geht es ca. 90 km zum Lake Saint Claire. Wir werden uns aber auf den ein oder anderen Sidetrack begeben was die Gesamtstrecke erweitert. Hoch zu schönen Gipfeln und dichten Regenwäldern. Dabei werden wir die ganze Zeit unsere Ausrüstung auf dem Rücken tragen und das schwerste wird das Essen für 10 Tage und 3 Personen sein. Übernachten werden wir in Hütten oder in unserem Zelt. Der Overland Track rangiert Weltweit unter den Top 10 Wandertrails. Hoffentlich haben wir ein wenig Glück mit dem Wetter. Auch wenn es hier bald Sommer wird kann man in Tasmanien alle 4 Jahreszeiten an einem Tag erleben.

Am 24. werden wir von Tasmanien dann auf die Südinsel Neuseelands fliegen. Dort werden wir uns auf zur Westküste, nach Queenstown, machen um uns dort in den Bergen den ein oder anderen schönen Trail auszusuchen. Vieleicht werden wir den Dusky Trail im Fjordland National Park machen. Aber das werden wir vor Ort planen. Dieser Trail muss sehr gut vorbereitet werden und deshalb werden wir das vor Ort entscheiden. Aber da die Neuseeländische Südinsel ein Wanderparadies mit Gletschern, Bergen und einer traumhaften Landschaft ist werden wir ansonsten auch andere herausfordernde und schöne Wanderungen finden. Nach ca. 2 Wochen auf der Südinsel werden wir uns in den Norden begeben. Vieleicht in den Abel Tasman National Park, dann nach Taupo zum Tongariro Northern Circuit und von dort weiter nach Auckland. Von dort geht es dann am 15. Dezember wieder zurück in Richtung Australien. Am 18. Dezember verlassen wir Australien dann endgültig um unsere letzten 5 Tage in Tokyo zu verbringen. Am 23. Dezember, 17 Uhr kommen wir dann pünktlich zu Weihnachten wieder in Frankfurt an.

Ich werde versuchen zwischendurch kurz zu berichten, macht euch aber keine Sorgen wenn ihr nichts von mir hört. :-) Das liegt dann daran das man auf unseren Routen nicht gerade immer einen Internetzugang hat…

Thema: Auslandssemester Australien, Reisen, Reisen | 4 Kommentare