Murgleiter – Wandern im Nord-Schwarzwald

Samstag, 28. Mai 2011 | Autor:


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Murgleiter - Wandern im Schwarzwald

Auf schönen kleinen Wegen erschließt die Murgleiter das Murgtal im Schwarzwald. Die Murgleiter ist ein wirklich schön gestalteter Weg im nördlichen Teil des Schwarzwaldes. Heute bin ich zusammen mit Verena und Claudius die erste Etappe der Murgleiter gewandert. Bei gutem Wetter sind wir von Gernsbach bis nach Forbach gewandert. Auf der ersten Etappe der Murgleiter sind wir insgesamt 25 km gewandert und haben über 1000 Höhenmeter erklommen. Die Murgleiter hat den Charakter eines Steiges, es geht also viel bergauf und bergab. Aber dafür belohnt einen die Murgleiter auch immer wieder mit tollen Ausblicken und viel Abwechslung.

Die Murgleiter ist perfekt geeignet um den Schwarzwald wandernd kennen zu lernen. Insgesamt führt diese in 3 Etappen von Gernsbach bis Baiersbronn. Die Murgleiter hat eine Gesamtlänge von 68,5km und die Höhenmeter addieren sich auf stolze 2500 Meter! Die Murgleiter trägt das Siegel eines Premiumwanderweges und das bedeutet, dass diese sehr abwechslungsreich ist, die Wege klein und naturbelassen sind und der Weg sehr gut ausgeschildert ist. Den Namen Premiumwanderweg hat sich diese schöne Wanderung durch den nördlichen Schwarzwald meiner Meinung nach verdient! War ein toller Tag im Grünen!

Aber wie immer sagen Bilder mehr als tausen Worte, überzeugt euch selbst. Unter den Bildern findet ihr jeweils eine Bildunterschrift, welche nähere Infos gibt (Die Bilder hat übrigens diesmal der Claudius gemacht. :) )!

Um den GPS-Track zu sehen oder herunterzuladen bitte auf “weiter” klicken.

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Wanderung im Schwarzwald

Montag, 11. Oktober 2010 | Autor:


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Schwarzwald

Seit einer Woche wohne ich jetzt in Karlsruhe, da ich dort mein Masterstudium begonnen habe. Die Region ist gerade zu perfekt für den begeisterten Wanderer. :) Am Wochenende habe ich die ersten Touren unternommen und bin somit auch das erste mal durch den Schwarzwald gewandert. Ich hatte das Glück an einem perfekten Herbsttag wandern zu dürfen und so bin ich auf den 989 Meter hohen Streitmannsköpp hochgewandert. Gestartet bin ich in dem schönen Örtchen Forbach, welches ca. eine Stunde mit dem Zug von Karlsruhe entfernt ist. Nach der “Bergbesteigung” hab ich noch einen kurzen Abstecher zur Schwarzenbachtalsperre gemacht. Der Stausee ist stolze 2km lang und recht schön gelegen. Aber am besten überzeugt ihr euch selbst auf den Bildern meiner Schwarzwaldwanderung. Wen der GPS-Track der Route interessiert findet diesen nach den Bildern wenn er auf “weiter” klickt.

Um den GPS-Track zu sehen bitte “weiter” klicken.

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Wandern in Irland – Mount Carrantuohill

Donnerstag, 1. April 2010 | Autor:


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Mount Carantouhill - Höchster Berg Irlands

Mehr Bilder findet ihr in der Irland Bildergalerie.

Unsere erste längere Wanderung hat uns auf den höchsten Berg Irlands geführt, den Mount Carrantouhill. Dieser ist mit 1041 Metern zwar klein im Vergleich zu manchem Berg in den Alpen aber man startet in Irland je nach dem fast auf Seelevel und sollte deswegen die irischen Berge nicht unterschätzen. Die Wanderung auf den Mount Carrantouhill ist auf jeden Fall lohneswert und bietet atemberaubende Aussichten, schöne Wege und bot uns auf Grund des noch vorhandenen Schnees auch ein wenig Abenteuer. Um den kompletten Wanderbericht zu lesen bitte auf “weiter” klicken.

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Tongariro Alpine Crossing – Vulkanwanderung

Dienstag, 15. Dezember 2009 | Autor:


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Tongariro Crossing - Vulkane

Tongariro Crossing - Vulkane

Das Tongariro Crossing ist einer der spektakulärsten Tageswanderungen in ganz Neuseeland. Die Wanderung führt einen auf alpine Höhen, durch eine atemberaubenden Vulkanlandschaft und durch einen riesigen Krater. Auf dem Weg hat man traumhafte Aussichten auf die umliegende Umgebung und man kommt an wunderschönen smaragdfarbenen Seen sowie dampfenden Erdschächten vorbei.

Die Landschaft war wirklich sehr beeindruckend! Der Weg verläuft teilweise direkt am Rande eines roten großen Vulkankraters. Neben einem befindet sich stehts der größte der Vulkane, Mt. Ngauruhoe welcher manchen vieliecht besser als Mt. Doom aus dem Film Herr der Ringe bekannt ist. :-) Für den Film wurde Mt. Ngauruhoe ausgewählte da er von der Form einen fast “perfekten” Vulkan darstellt. Er ist konisch geformt und hat nur einen einzigsten Vulkanschacht. Mt. Ngauruhoe ist stolze 2287 Meter hoch.

Wir hatten wieder sehr viel Glück mit dem Wetter. Das war für diese Wanderung besonderst wichtig da die Landschaft ohne Aussicht auf den Vulkan und die Umgebung doch etwas trostlos sein kann. Dies ist so ziemlich die beliebteste Wanderung Neuseelands wir sind aber schon um 6 Uhr morgens gestartet und waren somit die ersten auf dem gesamten Track. Somit hatten wir den Track fast für uns allein was das ganze noch ein wenig besser machte.

Aber wiedermal sagen Bilder mehr als tausend Worte. Die Bilder gibt es hier oder später auch in der Neuseeland Bildergalerie.

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Routeburn Track – North Branch

Montag, 7. Dezember 2009 | Autor:


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Routeburn Track - North Branch

Thomas und ich verbrachten 2 Tage und eine Nacht auf dem North Branch des Routeburn Tracks. Der Routeburn Track ist einer der bekanntesten Tracks Neuseelands und fuehrt durch dichten Regenwald und ueber den 1255 Meter hohen Harris Saddle was dem Track einen alpinen Touch verleiht. Allerdings ist der Track wegen seiner Beliebtheit auch stark frequentiert.

Da Thomas und ich eigentlich eher auf der Suche nach “einsameren” Tracks sind kam dieser zuerst nicht in Frage aber dann haben wir einen besonderen Teil des Tracks auf den Karten endeckt. Der noerdliche Zweig (North Branch) des Routeburn Tracks wird von nur wenigen begangen da er von dem eigentlichen Track wegfuehrt. Wir durften aber feststellen das gerade dieser Teil wunderschoen ist. Anstatt eines breiteren Weges folgt man nur einem sehr schmalen Pfad der nur spaerlicher markiert ist. Bis zur ersten Huette wandert man noch mit dem anderen Wanderern aber dann verlaesst man den Track und betritt ein wunderschoenes Tal. Direkt am Anfang steht auch schon das erste River Crossing an, was uns gefreut hat, denn so nen River zu ueberqueren macht richtig Spass. :-)

Der Track fuehrte uns durch das Tal zu einem einsamen grossen Stein unter dem wir feuer machten und kochten. Wenn man will kann man auch sehr gut darunter schlafen, wir haben uns aber doch fuer unser Zelt entschieden. Ausser uns haben wir niemanden auf dem North Branch getroffen. Wir hatten tolles Wetter und die Wanderungen waren mit 5 Stunden nicht zu lang so das wir diesesmal jede Menge Zeit hatten uns in der warmen Sonne zwischen den teilweise schneebedeckten Bergen auszuruhen. Unser Trink- und Kochwasser holen wir uebrigens einfach aus den Bergfluessen! Manchmal muss man das Wasser mit Tabletten reinigen aber oft kann man es auch einfach so trinken.

Die naechsten beiden Tage kommt jeweils ein neuer Blog Eintrag der automatisch veroeffentlich wird. Vieleicht ohne Bilder, wenn ohne werde ich die ein paar Tage spaeter nachreichen.

Fuer diesen Beitrag habe ich aber schon ein paar Bilder.

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Der Rees Dart Track begann duester…

Dienstag, 1. Dezember 2009 | Autor:


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So schoen war das Wetter nicht jeden Tag...

So schoen war das Wetter nicht jeden Tag...

Mehr Bilder findet ihr auf der neuen Neuseeland Foto-Seite.

Tag 1 unserer 5 taegigen Trekking Tour: Heute liegen 30km, ca. 8 Stunden, mit schwerem Backpack vor uns und wir werden schlechtes Wetter haben… Noch ist es nur bewoelkt und wir starten guter Dinge unsere 5 taegige Wanderung. Nach wenigen Metern erwartet uns bereits eins von vielen River Crossings. Noch reicht das Wasser nur ueber die Knoechel. Wir beschreiten unseren Weg duch das schoene Rees Valley. Ein tuerkiser Fluss, der Rees River, begleitet uns. Noch ist es trocken. Nach dem ersten River Crossing bleiben wir auch noch trcoken. Spaeter setzt Regen ein und die River Crossings werden etwas schwieriger. Wir sind nicht mehr ganz trocken. Als der Regen staerker wird begeben wir uns ab unter die Baeume und und packen die ganze Regenmontur aus. Wir sind nass und hoffen nicht nasser zu werden… Der Regen wird staerker. Der Wind wird staerker. Die Sicht wird schlechter. Es stuermt. Wir werden nass. Wir kommen an unserem ersten Etappenziel der 25 Mile Hut an. Dort wollen wir Mittag machen leider ist von der Huette nichts zu sehen also suchen wir unter ein paar Felsen Zuflucht. Wir sind relativ nass und haben weniger als ein drittel der Strecke hinter uns. Nach kurzer Pause und einer Staerkung geht es weiter. Aber das naechste River Crossing ist schon ein wnig extremer. Da Wasser reicht uns bis unter die Knie und die Stroemung ist staerker. Augen auf und durch. Wir haben zwar Gamaschen an aber diese halten nicht bis zur anderen Fluss seite durch. Jetzt sind die Fuesse nass aber das gehoert dazu. Beim River Crossing geht es nicht darum die Fuesse trocken zu behalten es geht darum nicht zu ertrinken… Sochen und Schuhe auswringen und weiter.

Die naechsten 6 Stunden kaempfen wir uns durch heftigen Regen der uns unbarmherzig ins Gesicht peitschte. So ungemuetlich es auch war und so sehr man sich auch ins warme Wohzimmer nach Hause wuenschte so grossartig war auch das Gefuehl in Mitten der natur zu sein und diesm mehr denn je wahrzunehmen. Wir waren allein auf diesem Track und man spuerte die Kraft der Elemente mit jedem Schritt. Manchen Schritt taten wir zweimal da der Wind so stark wehte. Die Strecke verlief durch ein Moor in dem wir auch ein oder zweimal den Weg aus den Augen verloren, diesen aber immerwieder wiederfanden.

Der Tag wurde spaeter und wir machten uns ein wenig Sorgen die rettende Huette noch vor Nachteinbruch zu erreichen. Ausserdem lagen noch mehrere Gebirgsfluesse vor uns welche aufgrund des anhaltenden Regens zu steigen drohten und wir nicht wussten wir hoch diese sein werden. Als wir die Gebirgsfluesse erreichten war deren Stroemung auch stark und es dauerte etwas laenger diese zu ueberqueren aber es war moeglich, wenn auch mit nassen Fuessen… Aber das waren diese ja eh schon. Nach etwas ueber 9 Stunden sahen wir dann die rettende Huette in der Ferne. Ihr glaubt garnicht was fuer ein tolles Gefuehl es sein kann nach solch einer Tour eine Huette zu erblicken! Ein tolles Gefuehl! Das zeigt einem das eine einfaches Dach ueber dem Kopf, eine warme Mahlzeit, ein Platz zum Schlafen und vieleicht noch ein Ofen alles ist was man braucht um gluecklich zu sein. Wir waren gluecklich, sehr sogar!

Mit beschleunigtem Schritt erreichten wir bald die Huette. Ofen an, Klamotten gewechselt und Essen gekocht! Das war ein echtes Abenteuer und ein tolles Erlebnis! Wegen des schlechten Wetters gibt es vom ersten Tag nicht ganz so viele Bilder.

Vor uns lagen noch weitere 4 Tag an denen wir aber mehr Glueck mit dem Wetter hatten. 2 Tage blauer Himmel und zwei Tage ein wenig grau aber kaum Regen. Die Tour war echt klasse! Am dritten Tag haben wir einen Tagestrip zum Cascade Saddle gemacht von welchem wir eine traumhafte Aussicht hatten. Dort durften wir mehrere Gletscher bewundern und sind auch durch jede Menge Schnee gestapft!

Viel Spass beim Fotos gucken welche ihr auf der Neuseeland Foto Seite findet!

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Bilder vom Overland Track

Montag, 23. November 2009 | Autor:


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Fotos des Overland Tracks

Fotos des Overland Tracks

More Picturs of the Overland Track

Ich habe eine Fotoseite fuer meine Bilder vom Overland Track in Tasmanien eingerichtet. Es sind viele tolle Bilder auf unser 8 tägigen Trekking Tour auf dem Overland Track entstanden. Viel Spass beim gucken der Overland Track Fotos:

Hier gehts zu den Overland Track Fotos. (Ihr koennt auch den Link zur Bildergalerie in der rechten Navigationsleiste benutzen.

Blume auf dem Overland Track

Blume auf dem Overland Track

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8-Tage Trekking – Overland Track

Samstag, 21. November 2009 | Autor:


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Update: Jetzt gibts die Bilder auch in hoher Qualitaet auf meiner Seite in der Overland Track Bildergalerie.

Heute sind wir vom Overland Track heil zurueckgekommen! Die letzten 8 Tage sind wir mit schwerem Gepaeck durch die tiefe Wildnis Tasmaniens gewandert. Vorbei an hohen Gipfeln, grossen Seen, dichten Regenwaeldern und wunderschoenen Landschaften. Insgesamt haben wir ca. 130km zurueckgelegt und 5 Gipfel (alle um die 1500 Meter hoch) bestiegen. Darunter befand sich auch der hoechste Berg Tasmaniens, Mt. Ossa mit 1617m Hoehe.

Die Landschaft Tasmaniens befand sich dabei stetig im Wandel. Teilweise hatte man das Gefuehl sich einer afrikanischen Steppe zu befinden, spaeter befand man sich ploetzlich im einem patagonischen Regenwald und am Ende des Tages befand man sich in einer eher steinigen und alpinen Region.

Ja wir durften sogar Schnee hier in Tasmanien erleben. Also gibt es in Australien sogar Orte an denen es Schnee im australischen Sommer gibt. Waer haette das Gedacht!

Unterwegs ist uns auch alles moegliche an Getier ueber den Weg gelaufen. So durften wir an einem Tag mit insgesamt 5 Tigersnakes Bekanntschaft machen. Das gute am Overland Track ist das man sich nicht merken muss welche Schlangen giftig sind da alle Schlangen giftig sind :-) Wir haben aber auch nettere Tiere gesehen wie einen Wombat, Echidna, Wallbies und Kangaroos.

Am Anfang war der Rucksack mit dem Essen fuer 10 Tage (wir planten urspruenglich mehr) doch recht schwer aber nach den ersten Tagen wurde es leichter und man gewoehnte sich mehr und mehr an das Rucksack tragen. Der Overland Track hat eine Hauptroute auf der man mit dem grossen Rucksack hauptsaechlich von Huette zu Huette wandert und die Strecke zuruecklegt. Von der Hauptroute aus starten viele Sidetracks ab zu den Gipfeln, Seen und Wasserfaellen. Fuer die Sidetracks laesst man seinen Rucksack aber da und wandert nur mit leichten Gepaeck. Die Gipfelbesteigungen waeren mit schwerem Rucksack auch nur sehr schwer zu meistern da diese erfordern das man ein wenig klettert. Manchmal ging es schon sehr steil bergauf. Hoehenangst ist da eher fehl am Platz :-) Dafuer wird man am Ende aber auch mit einer traumhaften Aussicht belohnt! Wir hatten auch jede Menge Glueck mit dem Wetter. Wir hatten nur einen Nachmittag schlechtes Wetter und sonst meist Sonnenschein. Das ist sehr untypisch fuer den Overland Track welcher eigentlich eher fuer jede Menge Regen bekannt ist. Das schlechte Wetter war aber auch irgendwie passend da uns ein Regen/Schnee Sturm genau dann erwischte als wir dabei waren den hoechsten Berg Tasmaniens zu erklimmen. Hat aber alles gut geklappt und das ganze noch etwas abenteuerlicher gestaltet!

Ein ausfuehrlicher Bericht ueber den Overland Track folgt wahrscheinlich wenn ich wieder da bin, mehr Zeit habe und einen eigenen Computer. Die Moeglichkeiten hier im Internetcafe sind doch ein wenig eingeschraenkt! Wir bleiben noch bis zum 24. November hier in Tasmanien und danach geht es ab nach Neuseeland!

Bilder gibt es hoffentlich die Tage. Hab hier leider keine Moeglichkeit die hochzuladen!

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Irgendwo auf dem Overland Track

Donnerstag, 19. November 2009 | Autor:


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Heute befinden wir uns hoechst wahrscheinlich noch irgendwo auf dem Overland Track in Tasmanien wir sind jetzt schon 6 Tage unterwegs und unsere Rucksaecke sollte schon um einiges leichter sein. Ich vermute das wir wohl dreiviertel der Gesamtstrecke hinter uns haben. Seit Tagen sind wir von der Zivilisation abgeschnitten und naehern uns ihr langsam wieder. Am 23. November sind wir wohl das erste mal wieder in einem Ort.

Dieser Beitrag wurde automatisch zeitgesteuert veroeffentlich… :)

Auf dieser Karte koennt ihr euch die Hauptroute angucken. Wir gehen aber noch mehrere zusaetzliche Sidetracks:

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Mount Barney National Park

Montag, 7. September 2009 | Autor:


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Mount Barney

Mount Barney

More Pictures here: “Mount Barney Bushwalking Pictures“!

Letztes Wochenende waren wir wandern und campen im Mount Barney National Park! Unsere Wanderung war eine der besten die ich bisher gemacht habe! Die Ausblicke waren fantastisch, die Wanderwege waren abenteuerlich und der Aufstieg war eine Herausforderung! Wir waren Thomas (Freund aus Deutschland), Aurelien (Franzose) und ich. Die Bilder haben diesmal auch “Bildunterschriften”!

Der Mount Barney National Park ist ein sehr naturbelassener National Park. Mount Barney ist ein 1359 Meter hoher Berg und ist damit der dritt größte Berg Queenslands. Er gilt als einer der beeindruckendsten Abschnitte des “Scenic Rims” (großer Gebirgszug in Queensland). Dieser Park hat hauptsächlich anspruchsvolle Wanderwege.

Wir sind am Freitag angekommen und haben erstmal unser Zeltlager im Nationalpark aufgebaut. Danach haben wir zum Aufwärmen erstmal eine vierstündige Wanderung durch den Eukalyptuswald gemacht. Unser Ziel waren die “lower portals” womit eine portalartige Schlucht durch die der Logan River fließt gemeint ist. Wieder am Zeltlager angekommen, haben wir ersteinmal gut gegessen und dann noch ein oder zwei Gläser (Becher) Wein genossen.

Am nächsten Morgen klingelte dann auch schon der Wecker um 6 Uhr da wir uns möglichst früh auf unsere große Wanderung begeben wollten. Das ist auch sehr wichtig da es schon gegen 18 Uhr dunkel ist und unsere Wanderung für ca. 10 Stunden ausgelegt war. Unser Ziel war diesmal der Gipfel des Mount Barney! Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht auf welch atemberaubende Wanderung wir uns begeben werden! Und das war diese in jeder Hinsicht. Die Aussicht als auch der Aufstieg raubten uns wahrhaftig den Atem!

Unser Weg war ein “Class 5″ Track. Das bedeutet das die Wege nicht gekennzeichnet sind und auch nicht gewartet werden. Die Wege sind teilweise bessere Trampelpfade manchmal aber auch nicht von natürlichen Wasserkanälen zu unterscheiden. Manchmal kann man sie auch garnicht erkennen. Vieleicht endet der Weg plötzlich vor einer Felswand. Was dann? Naja, diese klettert man einfach mal hoch, sucht sich seinen Pfad durchs dahinter liegende Dickicht und mit etwas Glück trifft man irgendwann wieder auf etwas das einem Pfad ähnelt! Man muss unbedingt immer die Augen aufhalten und sollte sich gut orientieren können. Ohne Karte sollte man auf keinen Fall losziehen! Wir hatten unsere beiden GPS-Geräte mit der topographischen Karte dabei. Der Aufstieg war wesentlich steiler als der Abstieg. Stellenweise mussten wir die Wände wirklich horizontal hochklettern. Das war so ziemlich das Maximum was man ohne Kletterausrüstung machen kann. Auf dem Gipfel waren wir froh noch ein paar andere Wanderer zu treffen welche uns einen anderen Weg runter erklärten. Denn runterklettern ist sehr viel schwieriger als rauf… Trotzdem war der Weg runter nicht weniger spannend da der Pfad ein schwerer zu erkennen war. Es ist uns oft passiert das wir nach dem Pfad ausschauh hielten und manchmal hat jeder von uns einen anderen Pfad entdeckt, aber nur einer war der “echte” Pfad. Außerdem war das ganze ein Rennen gegen die Zeit denn im Dunkeln wäre der Abstieg doch recht gefährlich gewesen. Ihr könnt ja mal versuchen auf den Bildern den Pfad zu finden! Der Abstieg führte dann auch in einen Regenwald. Es ist erstaunlich wie sehr sich die Umgebung in einem kleinen Gebiet unterscheiden kann. Es variierte von Steppe über Eukalyptuswald bis hinzum Regenwald. Auf unserer Wanderung haben wir noch zwei Schätze (Geocaches) gefunden. Nach exakt 10 Stunden kamen wir wieder in unserem Lager an! Mir hat das Essen und das Bier selten so gut geschmeckt wie nach dieser anstrengenden Tour!

Auf unseren Wanderungen haben wir jeden Menge Tiere gesehen. So sahen wir Wallabys (kleine Kängerus) mit Babys im Beutel, eine große Schlange, kleine Eidechsen, große Eidechsen (Waranähnlich),  viele Vögel und vieles kleineres Getier…

Am Sonntag haben wir nur noch eine kurze Flussbettwanderung gemacht, haben in “Rockpools” gebadet und haben uns ein wenig in der Sonne von der Wanderung des Vortages ausgeruht! Am Nachmittag ging es dann wieder ab nach Brisbane! Ein unvergessliches Wochenende! Hier gibt es die Bilder vom Mount Barney!

Unser GPS Track der Bergbesteigung:

Elevation Profile
GPS Track Mount Barney

Auf “weiter” klicken um die Bilder zu sehen:

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Bushwalk in Australien

Sonntag, 26. Juli 2009 | Autor:


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Bushwalk in Australia - For more Pictures scroll down!

Bushwalk in Australia - For more Pictures scroll down!

Heute haben wir einen Bushwalk im Lamington National Park gemacht! Was ist ein “Bushwalk“? Ein Bushwalk ist eine Wanderung durch den tiefen subtropischen Regenwald Australiens! (Ich glaub die Australier nennen jede Wanderung durch jegliche Art von Wald “Bushwalk ;-) ) Heute morgen haben wir uns ein Auto gemietet und dann ging es 2 Stunden in Richtung süden. Die Autofahrt an sich war schon ein Erlebnis! Wieso? Naja hier herrscht linksverkehr, sprich alle Autos fahren links und nicht rechts. Dementsprechen sind alle Vorfahrtsregeln auf den Kopf gestellt, das Lenkrad ist auf der falschen Seite, der Blinker ist rechts und nicht links und wenn man rückwärts fährt muss man sicht nach links umdrehen. Echt ein komisches Gefühl! Thomas ist hin gefahren und ich bin zurück gefahren. Hat aber eigentlich ganz gut geklappt aber man muss sich echt ganz schön konzentrieren!

Irgendwann sind wir dann aber doch gut im “Lamington National Park” angekommen. Der Park gehört zum Weltnaturerbe der UNESCO und ist der größte subtropische Urwald Australiens!  Dort haben wir dann zwei Wanderungen gemacht. Zum einen den “Cave Circuit” welcher durch den tiefen Dschungel an großen Höhlen und Steinwänden vorbeigeführt hat. Danach haben wir erstmal unsere selbstgemachten Sandwiches gegessen und sind dann weiter gezogen. Unser nächstes Ziel war ein Wanderweg welcher uns auch durch den Urwald zu einem Fluss geführt hat. In dem Fluss sollte man besser nicht schwimmen, da dort Aale hausen und diese wohl ganz gerne mal an Badegästen rumknabbern. Aber das Wetter war sowieso nicht zum Baden geeignet… Solche Wanderungen in den National Parks kann ich jedem empfehlen. Ist eigentlich auch leicht selbst zu organisieren. In jedem dieser Parks bekommt man ausführliche Karten über die Wanderwege und bei den “Bushwalks” ist auch für jeden was dabei. So gibt es leichtere Wege bis zu einer Stunde und längere bis zu 8 Stunden. Insgesamt haben wir heute 15 km und 560 Höhenmeter zurückgelegt! Weiter unten findet ihr auch den GPS Track dazu! Nebenbei haben wir auch wieder zwei Geocaches gemacht.

Insgesamt war dies ein sehr schönes Wochenende. Morgen geht unser Studium an der QUT wieder weiter und zwar so richtig! In der zweiten Woche beginnen alle Übungen und damit jede Menge Arbeit… :-)

Elevation Profile
Google-Maps Karte .

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Rheinsteig – Wandern am Rhein

Samstag, 2. Mai 2009 | Autor:


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Rheinsteig

Das erste Mai Wochenende haben wir genutzt um wieder einmal auf dem Rheinsteig zu wandern. Der Rheinsteig ist ein “Premium-Wanderweg” welcher sich vorallem durch die tollen Aussichten und die schön angelegten schmalen Pfade auszeichnet, das galt auch für diese Strecke. Diesmal führte uns unsere Rheinsteig-Tour von Braubach bis Kamp-Bornhofen und am nächsten Tag von Kamp-Bornhofen bis Kestert. Das entspricht insgesamt ca. 36km Wegstrecke, immerhin ca. 1000 Höhenmetern und ist eine sehr schöne Strecke in dem Welterbe des Mittelrheintales.

Um halb 10 begann unsere Wanderung in dem von Fachwerkhäusern und kleinen Gassen geprägten Ort Braubach. Von dort geht es direkt den steilen Berg hinauf zur doch wohl bekannten Marksburg. Die Marksburg ist die einzige Burg am Mittelrhein welche nie zerstört wurde. Die Marksburg ist weltweit bekannt. Wir trafen auch eine asiatische Reisegruppe von ca. 30 Personen welche eifrig Fotos von dieser Sehenswürdigkeit machten. ;-)

Weiter ging es dann immer den Rhein entlang. Berg auf und Berg ab, wie es sich für einen Steig gehört. Vorbei an schön blühenden Rapsfeldern, durch dichte grüne Eichenwälder und vorbei an vielen kleinen Burgen wird einem auf dieser Strecke jede Menge Natur und Abwechselung geboten. Um diese Jahreszeit macht das Wandern besonderst viel Spaß, es ist weder zu warm noch zu kalt und die Natur ist in ihrer schönsten Blüte.

Am Nachmittag des ersten Tages kehrten wir in Kamp-Bornhofen in eine Gaststätte nahe der Rheinpromenade ein und füllten unsere Bäuche bei einem netten Italiäner. Am Abend schlugen wir unsere Zelte kurz hinter Kamp-Bornhofen am Rande des Rheinsteiges auf. Von dort hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf Kamp-Bornhofen, den Rhein und die über den dahintergelegenen Hügeln untergehende Sonne. Dieses eine von vielen schönen Panoramen genossen wir mit einer Flasche Wein.

Am nächsten Morgen sind wir auf dem Weg nach Kestert an den “feindlichen Brüdern” vorbeigekommen. “Feindliche Brüder” bezieht sich auf eine Sage die sich mit den zwei direkt beieinanderliegenden Burgen Sterrenberg und Liebenstein beschäftigt.  Eine kurze Rast haben in der Burg Liebenstein gemacht, welches noch bewohnt ist und als Hotel sowie Restaurant genutzt wird. Von hier hatte man eine tolle Aussicht auf das Rheintal.

Gegen 13 Uhr waren wir dann an unserem Ziel in Kestert angekommen und durften feststellen das die Bahnen doch nur sehr unregelmäßig fahren also entschlossen wir uns zurück nach Braubach zu trempen und das Auto zu holen. Nach einigen Fehlversuchen hat uns dann auch eine nette junge Frau mitgenommen. Diese erzählte uns auch von einem Klettersteig nahe Boppard was sicher unser nächstes Ziel sein wird…

Rheinsteig

Rheinsteig - Bildergalerie

Für die Bildergalerie und den GPS-Track der Rheinsteig Wanderung bitte auf “weiter” klicken.

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Rheinsteig: Die Königsetappe & Co

Dienstag, 23. Januar 2007 | Autor:


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Unsere erste Wanderung hat uns dieses Jahr wiedermal für ein Wochenende an den schönen Rhein, zum Rheinsteig verschlagen. Für alle die ihn nicht kennen, hier ein Link zu der Internetseite des Rheinsteiges.

Zitat: Zwischen Bonn, Koblenz und Wiesbaden führt der 320 km lange Rheinsteig® rechtsrheinisch auf überwiegend schmalen Wegen und anspruchsvollen Steigen bergauf und bergab zu Wäldern, Weinbergen und spektakulären Ausblicken.

Wir haben uns diesmal für die 6. und 7. Etappe des Rheinsteiges entschieden. Diese Etappen sind Teil des Mittelrheintals welches bekannt für seine vielen Burgen ist. Die 6. Etappe wird auch die “Königsetappe” genannt, da sie mit einer Länge von 22,40 km und 828 Höhenmetern, die nach Höhenmetern gemessen anspruchsvollste ist. Zu dem kommt man an vielen schönen Aussichtspunkten und der Loreley vorbei. Ein weiterer Vorteil des Rheinsteiges ist das man alle Etappen mit der Bahn gut erreichen kann da die Bahnlinie den kompletten Rhein entlang verläuft. Somit stellten wir unser Auto an unserem späteren Ziel Kestert ab und fuhren mit der Bahn zu unserem Einstiegspunkt nach Kaub. Die Wanderung beginnt… Sehr gut gefallen hat uns ein Teil der Strecke welcher aufgrund seiner Unwegsamkeit recht anspruchsvoll ist. Zuvor findet man eine Warnung des Oberbürgermeisters welche betont das dieser Weg auf “eigene Gefahr” begangen wird und gefährlich ist. *Uhhhh* Für uns war dieser Teil der Strecke eher der Höhepunkt, hat ne Menge Spaß gemacht einem kaum vorhandenen Weg am Berghang zu folgen. Etwas später erreichten wir dann die Loreley, die wir allerdings bei weitem nicht so beeindruckend fanden wir den Spitznack einen halben Kilometer vorher. Wenn man sich auf den Rand dieser imposanten Felswand stellt sollte man schon ein wenig Schwindelfrei sein…

Nach ca. 7 Stunden Wanderung mit einer Menge faxen zwischendurch kommen wir am Nachmittag in St. Goarshausen an, setzen mit der Fähre über und steuern zielgerichtet die Jugendherberge von St. Goar an. In dieser werden wir heute Abend übernachten. Für 14€ mit gutem Frühstück kann ich das nur jedem Wanderer empfehlen. Die Jugenherberge liegt in schöner Lage direkt unter der Burg Rheinfels, einer der größten Burgen am Rhein entlang. Gegenüber sah man die Burg Katz und die Burg Maus welche ihren Namen trägt weil die Herren von der größeren Burg Katz sie zu jener Zeit so nannten.

Am nächsten Morgen verließen wir in den frühen Morgenstunden die Jugendherberge und starteten mit der 7. Etappe welche eine Länge von 12,20 km und 549 Höhenmetern misst. An diesem Tag hatten wir super Wetter, obwohl es fast zu warm gewesen war. Insgesamt hat uns diese Etappe noch besser gefallen als die gestrige. Nach ca. 5 Stunden sind wir an unserem Auto in Kestert angekommen, stiegen ein und fuhren (leider) schon wieder gen Heimat.

Fazit: Diese Kombination kann ich jedem Wanderer nur empfehlen. Am ersten Tag die anspruchsvollere Strecke, die günstig gelegene Jugendherberge zum Übernachten und die etwas kürzere Strecke am zweiten Tag. Außerdem ist Start und Ziel gut mit der Bahn erreichbar. Ideal für einen Wochenendausflug in die Natur.

Bilder zu unserer Tour könnt Ihr euch in der Bildergalerie angucken: (Link kommt bald..) Rheinsteig 2007-01

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