Willkommen auf meiner Outdoor-Seite!

Auf dieser Seite findet Ihr Fakten und Wissenswertes zu den Bereichen Ausrüstung, Reise-Tipps und allgemeinen Outdoor Themen. Ich werde unter anderem über Trekking-Reisen und Wanderungen berichten. Desweiteren führe ich hier meinen Blog in dem ich von meinen persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen berichten werde.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen meiner Beiträge!

Irland – Bilder

Montag, 29. März 2010


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Irland Bilder

More pictures in the Ireland Picture Gallery!
Mehr Bilder in der Irland Bildergalerie!

Im März diesen Jahres bin ich zusammen mit Andy in Irland wandern gewesen. Die Bilder zu unserer kurzen Irland Tour sind jetzt in der Bildergalerie “2010 Irland” online! Mit Ryanair sind wir günstig nach Kerry geflogen und haben über billiger-mietwagen.de einen echt günstigen Mietwagen für 6 Tage gehabt. Ein Auto ist auch echt praktisch, ohne wäre unsere Tour echt kompliziert gewesen.

Übernachtet haben wir bis auf die letzte Nacht im Zelt und gekocht haben wir immer auf unserem Multi-Fuel Campingkocher. Damit war der Urlaub insgesamt recht günstig.

Wir haben zwei längere Wanderungen gemacht, einen 600km Roadtrip die Küste rauf, ein wenig Sightseeing gemacht und haben am St. Patricks Day das ein oder andere Bierchen getrunken. Die Bilder zum Urlaub gibt es in meiner Bildergalerie! Die nächsten Tage kommen noch weitere Blog Einträge mit Einzelheiten unserer Touren!

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Video: Was ist Geocaching?

Samstag, 20. März 2010


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Der Frühling liegt in der Luft und so langsam zieht es uns wieder raus. Ganz nach dem Motto meiner Seite “Get out of the door – Go Outdoor!”.  Letzte Woche war ich in Irland wandern und zelten aber dazu nächste Woche mehr. Aber ich war auch Geocachen. Ich habe schon einmal einen Artikel übers Geocaching geschrieben und auch die GPS-Geräte von Garmin verglichen.

Geocaching ganz kurz: Eine moderne Schatzsuche!

Auf Geocaching.com gibt es nun ein Video welches sehr schön darstellt was Geocaching eigentlich ist. Viel Spaß beim Video genießen:

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5 Tage Tokio

Dienstag, 22. Dezember 2009


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Menschen - Mehr Bilder in der Tokio Bildergalerie.

Viele Menschen

Mehr Bilder in der Tokio Bildergalerie.

Tokio hat viel zu bieten! Unter anderem viele Menschen, beeindruckende Architektur, mystische Tempel und eine fremde sowie komplett verschiedene Kultur.

Mit 8 Millionen Einwohnern in Tokio und 35 Millionen in der Metropolregion Tokio ist Tokio doch recht groß… Wir haben Tokio in den letzten Tagen unsicher gemacht. Mit der U-Bahn und zu Fuß haben wir viele Stadtteile Tokios erkundet. Tokio hat viele interessante Stadtteile und jeder Stadtteil hat seinen eigenen Stil.

So findet man in dem Stadtteil “Shibuya” die neusten Modetrends und viele junge Leute die alle Arten von Modetrends auch völlig ausleben. Hier bekommt man viele, sagen wir interessant, geleidete Menschen zu sehen. Oder der zentrale Stadteil “Marunouchi” in welchem sich der Kaiserpalast befindet. Im Stadtviertel “Asakusa” ist die Zeit still gestanden und vieles erinnert an die Zeit als Tokio noch Edo genannt wurde. Hier findet man auch den traditionellen Sensoji Tempel. In Shinjuku kann man in den 45. Stock des Tokyo Metropolitan Goverment Building hoch fahren und kann kostenlos eine traumhafte Aussicht auf die Stadt und den 3767 Meter hohen Mount Fuji genießen. Die Nachtszene haben wir in Roppongi unsicher gemacht und vom Hafen in Odaiba hat man eine tolle Aussicht auf die Skyline Tokios sowie auf die Rainbow Bridge. In dem Stadtviertel “Akihabara” kann man in dem Bezirk Electric Town die neusten technischen Errungenschaften bewundern. Hier findet man einfach alles, ob sinnvoll oder nicht. Wenn ihr hier hingeht könnt ihr euch auf eine absolute Reizüberflutung einstellen… Cartier und Louis Vuitton sind in dem noblen Stadtteil Ginza zu Hause.

Das war nur ein kurzer Überblick über ein paar der Highlights die wir in Tokio erkunden konnten. Tokio ist eine große Stadt, man braucht sicher Jahre um diese zu erkunden aber wir haben allein in 5 Tage jede Menge erlebt und gesehen!

Die Menschen waren alle sehr nett. Das kommunizieren fällt nur manchmal etwas schwer… Nicht jeder kann Englisch und viele Schilder sind halt eben nur in japanischen Schriftzeit. Aber in Tokio kommt man eigentlich sehr gut zu recht. Vorallem das U-Bahn System ist ganz gut nachdem man einmal durchgeblickt hat… :-) Wir durften uns hier in Tokio auch schon ein wenig temperaturmäßig umgewöhnen. Anstatt 34 Grad ist es nur noch 5 Grad… Morgen, am 23. Dezember, geht es um 13 Uhr von Tokio nach Deutschland wo wir um 17.45 Uhr ankommen. Allerdings liegen 12 Stunden Flugzeit dazwischen. :-)

Dies ist erstmal der letzte Eintrag meiner Reise nach meinem Auslandssemester… Morgen bin ich wieder zu Hause :-) Vor Weihnachten wird nicht mehr gebloggt. Deswegen wünsch ich euch jetzt schon mal allen ein frohes Fest! Hab mich sehr über eure netten Kommentare und E-Mails gefreut während ich weg war! Bis bald! ;-)

Wenn ihr auf “weiter” klickt kommt ihr zu den Tokio Bildern!

weiter…

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Tchibo mehr als nur Kaffee

Dienstag, 22. Dezember 2009


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Wusstet ihr eigentlich, dass Tchibo noch sehr viel mehr anzubieten hat? Ich kannte bisher nur die Tchibo-Ecken bei diversen Einzelhändlern oder kleinere Tchibo-Shops aber da gibt es noch viel mehr! Im Internet wartet ein umfangreiches Portal, in dem neben Kaffee und den üblichen Verkaufsangeboten auch Outdoor-Artikel, Reisen, Blumen, Mobilfunktarife und sogar Ökostrom angeboten wird.

Mich hat natürlich vor allem das Reiseangebot interessiert. Ob Städtereise, Wellness-Reise oder umfangreiche Rundreisen in ferne Länder – hier findet jeder was. Wie ihr wisst, reise ich immer sehr gerne mit einem Mietwagen, weil man dann einfach unabhängiger ist. Und auch da bietet Tchibo sogenannte PKW-Reisen sowohl für den Sommer als auch für den Winter an. Zudem gibt es ausgefallene Angebote wie Fußballreisen, kulinarische Reisen, Golfreisen und viele mehr.

Interessant für jeden, der vielleicht noch kurzfristig ein Weihnachtsgeschenk sucht, sind sicherlich auch die Eventgeschenke von Tchibo. So kann man seinen Liebsten zum Beispiel einen Musicalbesuch mit Übernachtung schenken. Praktisch dabei: Die Events können kostenlos umgebucht werden, man muss sich also nicht auf einen Termin festlegen.

Erfahrt mehr auf tchibo.de.

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Coromandel Halbinsel

Freitag, 18. Dezember 2009


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Coromandel Halbinsel

Coromandel Halbinsel

Unser letztes Ziel in Neuseeland ist die Halbinsel Coromandel. Die Coromandel Peninsula ist ein Paradies aus Regenwäldern, grünen Wiesen und schönen Stränden. Die Coromandel Halbinsel hat uns sehr gut gefallen und unserer Meinung ein “Muss” auf der Nordinsel.

Zuerst machten wir uns auf zu den “Hot Water Beaches“. Dort kann man am Strand sitzen ein Loch buddeln und aus diesem kommt dann warmes bis heißes Wasser. Am besten macht man das nahe des Meeres denn dann vermischt sich das kalte Wasser der Wellen mit dem warmen Wasser des Untergrundes. Soll sehr schön sein, wir haben die Touristenhorden gesehen und sind wieder umgedreht. ;-)

Dafür sind wir dann zur Cathedral Cove gefahren. Dies ist eine große Höhle am Strand durch die man hindurchgehen kann. Unter anderem startet dort auch der Film “Die Chroniken von Narnia”. War auch ganz nett und noch waren nicht zu viele Leute da. Leider war das Wetter nicht das beste.

Dafür hatten wir umso besseres Wetter am nächsten Tag. Dort befanden wir uns ganz im Norden der Coromandel Halbinsel. An Fletchers Bay, unserem bisher schönsten Campingplatz. Von dort startet eine sehr schöne 7 stündige Wanderung, der Coromandel Walkway, entlang der Nordküste der Coromandel Halbinsel. Diese Wanderung kann ich sehr empfehlen. Auch wenn diese nicht so anspruchsvoll wie unsere Bergtouren war, war es eine unserer schönsten. Sehr abwechslungsreich uns sehr grün! Es geht vorbei an der Küste, über Hügel, an weiten Grasländern (natürlich mit jeder Menge Schafe) vorbei und durch tolle Wälder. Am besten geht wann den “Coromandel Walkway” in die eine Richtung und den steileren “Mountainbike Trail” zurück. Dann verbindet man die Küstenwanderung mit spektakulären Aussichten von 540 Meter Höhe über den nördlichen Teil der Coromandel Halbinsel.

Nach der Coromandel Halbinsel fahren wir nur noch nach Auckland um dort unseren Flieger zu bekommen! Australien wir kommen! (Wenn ihr das lest bin ich wahrscheinlich schon auf dem Weg nach Tokyo… Die Beiträge kommen leider etwas Zeitversetzt :-)

Hier noch ein paar unserer Bilder von der Coromandel Halbinsel.

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Fahrt in den Norden Neuseelands

Donnerstag, 17. Dezember 2009


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Fahrt in den Norden

Fahrt in den Norden

Nach dem Tongariro Crossing geht es weiter in den Norden der Nordinsel. Wir machen uns auf den Weg zu der Coromandel Halbinsel. Aber auf dem Weg dorthin halten wir noch in Neuseelands Zentrum warmer Quellen, die Stadt Rotorua.

In Rotorua machen wir einen Spaziergang durch den Kuirau Park welcher kostenlos ist und die Möglichkeit bietet sich dampfende Teiche, Schwefelbecken, kochendes Wasser und blubbernden Matsch anzugucken. Geysiere sind hier leider nicht zu finden, dafür muss man in einen der umliegenden kostenpflichtigen “Thermal Areas” gehen. Das haben wir uns gespart. :-)

Am gleichen Tag ging es noch weiter zu den 153 Meter hohen Wasserfall in einem Forest Park. Ein 90 Minuten langer Wanderweg durch einen schönen Wald führt rauf zu den Wasserfällen. Dieser Wanderweg erinnert ein bisschen an einen verzauberten MärchenRegenwald… Wirklich schön.

Am Abend übernachten wir schon auf einer Campsite auf der Coromandel Halbinsel.

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Tongariro Alpine Crossing – Vulkanwanderung

Dienstag, 15. Dezember 2009


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Tongariro Crossing - Vulkane

Tongariro Crossing - Vulkane

Das Tongariro Crossing ist einer der spektakulärsten Tageswanderungen in ganz Neuseeland. Die Wanderung führt einen auf alpine Höhen, durch eine atemberaubenden Vulkanlandschaft und durch einen riesigen Krater. Auf dem Weg hat man traumhafte Aussichten auf die umliegende Umgebung und man kommt an wunderschönen smaragdfarbenen Seen sowie dampfenden Erdschächten vorbei.

Die Landschaft war wirklich sehr beeindruckend! Der Weg verläuft teilweise direkt am Rande eines roten großen Vulkankraters. Neben einem befindet sich stehts der größte der Vulkane, Mt. Ngauruhoe welcher manchen vieliecht besser als Mt. Doom aus dem Film Herr der Ringe bekannt ist. :-) Für den Film wurde Mt. Ngauruhoe ausgewählte da er von der Form einen fast “perfekten” Vulkan darstellt. Er ist konisch geformt und hat nur einen einzigsten Vulkanschacht. Mt. Ngauruhoe ist stolze 2287 Meter hoch.

Wir hatten wieder sehr viel Glück mit dem Wetter. Das war für diese Wanderung besonderst wichtig da die Landschaft ohne Aussicht auf den Vulkan und die Umgebung doch etwas trostlos sein kann. Dies ist so ziemlich die beliebteste Wanderung Neuseelands wir sind aber schon um 6 Uhr morgens gestartet und waren somit die ersten auf dem gesamten Track. Somit hatten wir den Track fast für uns allein was das ganze noch ein wenig besser machte.

Aber wiedermal sagen Bilder mehr als tausend Worte. Die Bilder gibt es hier oder später auch in der Neuseeland Bildergalerie.

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Christchurch und Umgebung

Montag, 14. Dezember 2009


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Halbinsel nahe Christchurch

Halbinsel nahe Christchurch

Vom Süden der Südinsel geht es wieder weiter, in Richtung Norden, nach Christchurch. Dort holen wir Kitty, eine thaiwanesische Freundin welche wir in Australien kennengelernt haben, ab. Ab jetzt werden wir zu dritt weiterreisen. Ausserdem holen wir auch unseren kostenlosen Mietwagen ab. Wieso kostenos? Naja wir “relocaten” diesen fuer die Mietwagenfirma von Christchurch nach Auckland. Dafuer haben wir 8 Tage Zeit und wir bekommen sogar die Fähre bezahlt. Und es ist ein Van mit 8 Sitzen, also jede Menge Platz für uns drei. Praktisch oder? ;-)

Wir verbringen noch einen Tag in der Umgebung rund um Christchurch. Hier gibt es die “Banks Peninsula” welche eine Halbinsel ist die urspruenglich durch zwei Vulkane geformt wurde. Jetzt ist dies eine sehr grüne Hügellandschaft umgeben vom Meer.Über die Summit Road kann man auf den jetzt gruenen Kraterrand fahren und gelangt somit in die Stadt “Akaroa”. Dies ist die Stadt in der die ersten Franzoesischen Siedler einst landeten. Die ganze Stadt ist bekannt fuer ihr franzoesisches Flair und befindet sich am Meer am inneren Rande des ehemaligen Kraters.

Am nächsten Tag machen wir uns auf den zur Nordinsel. Vor uns liegt eine 10 Stuendige Autofahrt und eine 3 stündigen Fährfahrt. Das wird ein langer Tag aber das wird sich auch gelohnt haben…

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Neuseeland Bilder – Update

Sonntag, 13. Dezember 2009


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Bilderupdate

Bilderupdate

Es gibt neue Bilder aus Neuseeland! Ich habe die Bilder den jeweiligen Beiträgen hinzugefügt und auch der Neuseeland Bildergalerie!

Es sind schöne Bilder unserer Fahrt in den Süden und des Aufstiegs zum “Avalanche Peak” dabei. (Avalanche Peak heißt übrigens Lawinen Gipfel.)

Viel Spaß beim Bilder gucken! Die Galerie findet ihr in der linken Navigationsleiste bei den Bildergalerien oder ihr klickt einfach hier auf Bildergalerie Neuseeland.

Die nächsten 4 Tage gibt es automatisch mindestens 3 Blog Einträge! Vor Weihnachten folgen bestimmt noch 3 oder mehr weitere Einträge… Also bald gibt es jede Menge zu lesen und zu gucken ;-)

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Arthurs Pass – Avalanche Peak Track

Mittwoch, 9. Dezember 2009


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Aussicht von Avalanche Peak

Unsere Fahrt ging Richtung Norden zum kleinen Ort Arthurs Pass. Dies ist, mit 924 Metern Hoehe, der hoechstgelegenste Ort Neuseelands. Allerdings wohnen hier auch nur 62 Menschen. Der Ort wird von dem Arthurs Pass National Park umgeben. Hier gibt es viele gute Wanderungen.

Wir haben uns fuer den Daywalk zum Avalanche Peak entschieden. Es ging hoch bis auf 1833 Meter. Wir hatten wieder Glueck mit dem Wetter und hatten tolle Aussichten auf die umgebenen Berge (zB Mt. Rolleston mit 2275m), Gletscher und Taeler. Auf unserem Weg zum Gipfel begleiteten uns stetig Kea Papageien. Diese waren so freundlich ganz toll vor der Kamera zu posieren. ;-)

Hoffentlich kann ich hier auch bald ein paar Bilder hochladen. Also zwischendurch mal gucken obs hier ein Update gibt. ;-)

Update Bilder: Auf “weiter” klicken!

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Milford Sound & The Catlins

Dienstag, 8. Dezember 2009


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widecatlins

Mit unserem Mietwagen geht es von Queenstown, welches im Westen der Suedinsel liegt, weiter Richtung Sueden. Auf dem Weg fahren wir zum Milford Sound welcher der bekannteste der vielen Fjorde der Suedinsel ist. Die Fahrt dorthin allein ist schon spektakulaer, ueber enge Strassen, vorbei an Bergen und steilen Felswaenden geht es zum Anfang des Fjordes. Die Landschaft hier ist sehr schoen und der Beginn des Fjordes allein ist schon sehr beeindruckend. Leider haben wir nicht viel Zeit. Wir campen eine Nacht in der Naehe des Fjordes und fahren am Tag darauf auch weiter Richtung Sueden.

Dort gucken wir uns “The Catlins” an. Die Catlins verbinden gruenes Farmland und urspruengliche Waelder mit rauen Felskuesten. Wir folgten einer kleinen teilweise unbefestigten Strasse an der Suedkueste der Suedinsel Neuseelands entlang. Auf unserem Weg stoppten wir an einem schoenen kleinen Leuchtturm und sahen dort auch einen Seeloewen am Strand! Weiter gehts zum suedlichsten Punkt ganz Neuseelands! Von hier waren es noch 4803km bis zum Suedpol. :-) Die Catlins sind eine echt schoene Region auch wenn wir nicht genug Zeit hatten und das Wetter nicht das beste war. Wir uebernachten an einem toll gelegenen Campingplatz und werden uns am naechsten morgen auf in den Norden machen.

Hoffentlich kann ich hier auch bald ein paar Bilder hochladen. Also zwischendurch mal gucken obs hier ein Update gibt. ;-)

Update Bilder: Auf “weiter” klicken!

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Routeburn Track – North Branch

Montag, 7. Dezember 2009


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Routeburn Track - North Branch

Thomas und ich verbrachten 2 Tage und eine Nacht auf dem North Branch des Routeburn Tracks. Der Routeburn Track ist einer der bekanntesten Tracks Neuseelands und fuehrt durch dichten Regenwald und ueber den 1255 Meter hohen Harris Saddle was dem Track einen alpinen Touch verleiht. Allerdings ist der Track wegen seiner Beliebtheit auch stark frequentiert.

Da Thomas und ich eigentlich eher auf der Suche nach “einsameren” Tracks sind kam dieser zuerst nicht in Frage aber dann haben wir einen besonderen Teil des Tracks auf den Karten endeckt. Der noerdliche Zweig (North Branch) des Routeburn Tracks wird von nur wenigen begangen da er von dem eigentlichen Track wegfuehrt. Wir durften aber feststellen das gerade dieser Teil wunderschoen ist. Anstatt eines breiteren Weges folgt man nur einem sehr schmalen Pfad der nur spaerlicher markiert ist. Bis zur ersten Huette wandert man noch mit dem anderen Wanderern aber dann verlaesst man den Track und betritt ein wunderschoenes Tal. Direkt am Anfang steht auch schon das erste River Crossing an, was uns gefreut hat, denn so nen River zu ueberqueren macht richtig Spass. :-)

Der Track fuehrte uns durch das Tal zu einem einsamen grossen Stein unter dem wir feuer machten und kochten. Wenn man will kann man auch sehr gut darunter schlafen, wir haben uns aber doch fuer unser Zelt entschieden. Ausser uns haben wir niemanden auf dem North Branch getroffen. Wir hatten tolles Wetter und die Wanderungen waren mit 5 Stunden nicht zu lang so das wir diesesmal jede Menge Zeit hatten uns in der warmen Sonne zwischen den teilweise schneebedeckten Bergen auszuruhen. Unser Trink- und Kochwasser holen wir uebrigens einfach aus den Bergfluessen! Manchmal muss man das Wasser mit Tabletten reinigen aber oft kann man es auch einfach so trinken.

Die naechsten beiden Tage kommt jeweils ein neuer Blog Eintrag der automatisch veroeffentlich wird. Vieleicht ohne Bilder, wenn ohne werde ich die ein paar Tage spaeter nachreichen.

Fuer diesen Beitrag habe ich aber schon ein paar Bilder.

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Fotografie: Weiches, fliessendes Wasser

Samstag, 5. Dezember 2009


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Weiches Wasser

Weiches Wasser

Auf unserem Track habe ich das erste Mal versucht Wasser so zu fotografieren das es “weich” erscheint und so das es “fliesst“.

Wenn man Wasser mit einer etwas erhoehten Belichtungszeit fotografiert erscheint es weicher und kann sehen wie es fliesst. Das einzigstes Problem ist das dies nur moeglich ist wenn das Umgebungslicht nicht zu hell ist da dann das Bild dann ueberbelichtet ist. Am besten funktioniert das also in einem dunkleren Wald oder in der Abend / Morgendaemmerung.

Ausserdem ist es wichtig das die Kamera ganz still steht. Eigentlich muss man fuer solche Fotos ein Stativ benutzen welches ich leider oder vieleicht zum Glueck nicht habe (dann muesste ich das ja auch noch mit rum schleppen ;-) ). Aber ich habe mir meistens einen Stein oder einen Baum als Ersatz gesucht. Manche Bilder sind leider nicht perfekt scharf. Aber fuer den Anfang passt das schon…

Das ist ein automatischer Beitrag, wir sind noch irgendwo unterwegs…

Hier meine ersten Ergebnisse:


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Der Rees Dart Track begann duester…

Dienstag, 1. Dezember 2009


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So schoen war das Wetter nicht jeden Tag...

So schoen war das Wetter nicht jeden Tag...

Mehr Bilder findet ihr auf der neuen Neuseeland Foto-Seite.

Tag 1 unserer 5 taegigen Trekking Tour: Heute liegen 30km, ca. 8 Stunden, mit schwerem Backpack vor uns und wir werden schlechtes Wetter haben… Noch ist es nur bewoelkt und wir starten guter Dinge unsere 5 taegige Wanderung. Nach wenigen Metern erwartet uns bereits eins von vielen River Crossings. Noch reicht das Wasser nur ueber die Knoechel. Wir beschreiten unseren Weg duch das schoene Rees Valley. Ein tuerkiser Fluss, der Rees River, begleitet uns. Noch ist es trocken. Nach dem ersten River Crossing bleiben wir auch noch trcoken. Spaeter setzt Regen ein und die River Crossings werden etwas schwieriger. Wir sind nicht mehr ganz trocken. Als der Regen staerker wird begeben wir uns ab unter die Baeume und und packen die ganze Regenmontur aus. Wir sind nass und hoffen nicht nasser zu werden… Der Regen wird staerker. Der Wind wird staerker. Die Sicht wird schlechter. Es stuermt. Wir werden nass. Wir kommen an unserem ersten Etappenziel der 25 Mile Hut an. Dort wollen wir Mittag machen leider ist von der Huette nichts zu sehen also suchen wir unter ein paar Felsen Zuflucht. Wir sind relativ nass und haben weniger als ein drittel der Strecke hinter uns. Nach kurzer Pause und einer Staerkung geht es weiter. Aber das naechste River Crossing ist schon ein wnig extremer. Da Wasser reicht uns bis unter die Knie und die Stroemung ist staerker. Augen auf und durch. Wir haben zwar Gamaschen an aber diese halten nicht bis zur anderen Fluss seite durch. Jetzt sind die Fuesse nass aber das gehoert dazu. Beim River Crossing geht es nicht darum die Fuesse trocken zu behalten es geht darum nicht zu ertrinken… Sochen und Schuhe auswringen und weiter.

Die naechsten 6 Stunden kaempfen wir uns durch heftigen Regen der uns unbarmherzig ins Gesicht peitschte. So ungemuetlich es auch war und so sehr man sich auch ins warme Wohzimmer nach Hause wuenschte so grossartig war auch das Gefuehl in Mitten der natur zu sein und diesm mehr denn je wahrzunehmen. Wir waren allein auf diesem Track und man spuerte die Kraft der Elemente mit jedem Schritt. Manchen Schritt taten wir zweimal da der Wind so stark wehte. Die Strecke verlief durch ein Moor in dem wir auch ein oder zweimal den Weg aus den Augen verloren, diesen aber immerwieder wiederfanden.

Der Tag wurde spaeter und wir machten uns ein wenig Sorgen die rettende Huette noch vor Nachteinbruch zu erreichen. Ausserdem lagen noch mehrere Gebirgsfluesse vor uns welche aufgrund des anhaltenden Regens zu steigen drohten und wir nicht wussten wir hoch diese sein werden. Als wir die Gebirgsfluesse erreichten war deren Stroemung auch stark und es dauerte etwas laenger diese zu ueberqueren aber es war moeglich, wenn auch mit nassen Fuessen… Aber das waren diese ja eh schon. Nach etwas ueber 9 Stunden sahen wir dann die rettende Huette in der Ferne. Ihr glaubt garnicht was fuer ein tolles Gefuehl es sein kann nach solch einer Tour eine Huette zu erblicken! Ein tolles Gefuehl! Das zeigt einem das eine einfaches Dach ueber dem Kopf, eine warme Mahlzeit, ein Platz zum Schlafen und vieleicht noch ein Ofen alles ist was man braucht um gluecklich zu sein. Wir waren gluecklich, sehr sogar!

Mit beschleunigtem Schritt erreichten wir bald die Huette. Ofen an, Klamotten gewechselt und Essen gekocht! Das war ein echtes Abenteuer und ein tolles Erlebnis! Wegen des schlechten Wetters gibt es vom ersten Tag nicht ganz so viele Bilder.

Vor uns lagen noch weitere 4 Tag an denen wir aber mehr Glueck mit dem Wetter hatten. 2 Tage blauer Himmel und zwei Tage ein wenig grau aber kaum Regen. Die Tour war echt klasse! Am dritten Tag haben wir einen Tagestrip zum Cascade Saddle gemacht von welchem wir eine traumhafte Aussicht hatten. Dort durften wir mehrere Gletscher bewundern und sind auch durch jede Menge Schnee gestapft!

Viel Spass beim Fotos gucken welche ihr auf der Neuseeland Foto Seite findet!

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